Berichte Jugend
THW-Jugenddienst vom 06.02.09 PDF Drucken E-Mail

 

Da zu Beginn des Dienstes bereits die Dämmerung einsetzte, bot sich die Gelegenheit, die Kenntnisse im Bereich der Beleuchtung aufzufrischen. In zwei Gruppen eingeteilt, musste zum einen eine Beleuchtungsstrecke über den gesamten Hof und um die Garage aufgebaut und zum anderen der Lichtmast des GKW-II aufgebaut und in Betrieb genommen werden. Obwohl der Auf- und Abbau zügig gelang, gingen die 3 Stunden wie im Flug vorbei.

Ingo Krämer

 
THW-Jugenddienst vom 12.12.08 PDF Drucken E-Mail

 

Wie jedes Jahr fand am letzten Dienstabend vor der Winterpause unser traditionelles Hamburgeressen statt. Der bestehende Rekord von 6 Burgern konnte in diesem Jahr aber nicht geknackt werden.
Im Anschluss daran erhielten Marius, Ingo und Sebastian für die meisten Dienststunden eine süße Überraschung. Außerdem bekam Ingo für sein Engagement als "Journalist der Jugendgruppe" ein kleines Präsent überreicht.

Wir Jugendbetreuer wünschen Euch allen ein Frohes Fest, einen Guten Rutsch und freuen uns auf viele tolle Dienste im Jahr 2009.

Corinne und Philipp

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THW-Jugenddienst vom 28.11.08 PDF Drucken E-Mail

 

Als wir in der Unterkunft ankamen war es, wie zu dieser Jahreszeit üblich, bereits dunkel und recht kalt. Doch auf eigenen Wunsch arbeiteten wir auch unter diesen Umständen draußen. Nachdem die Aufgabe vor zwei Wochen nicht zeitgerecht gelöst werden konnte, da die zündende Idee eines Zweibocks leider fehlte, wurde der Bau eines solchen wiederholt. Die zwei Gruppen konnten in akzeptabler Zeit einen Zweibock aufstellen und auch dessen Anwendung ausprobieren. Bis wieder alles abgebaut und verstaut werden konnte, war die Zeit auch schon wieder um.

Ingo Krämer

 
25 Jahre THW Jugend Achern PDF Drucken E-Mail

Bericht aus der Acher-Rench-Zeitung vom 16.09.2008

THW- Jugend feiert ihren 25. Geburtstag

Acherner Nachwuchs-Retter blicken auf eindrucksvolle Geschichte zurück / "Kein leichter Anfang"

 Achern (sp). Dass die THW-Jugend in großen Höhen, beim Bau einer Seilbahn oder auf dem Tonnensteg bestens "ihren Mann steht", erlebten die Besucher bei der Feier zum 25-jährigen Bestehen eindrucksvoll mit. Die Junghelfer des Acherner THW-Ortsverbandes zeigten an vier Stationen ihr fachliches Können, als sie einen Steg aus Tonnen und Brettern bauten, mit einer Hydropresse ein Einsatzfahrzeug anhoben oder demonstrierten, wie man Menschen mit einem Leiterhebel aus großen Höhen retten kann.

Die Verantwortlichen des Acherner Ortsverbandes hatten vor 25 Jahren einen "hervoragenden Weitblick", so der THW-Geschäftsführer Brunhard Grothe aus Freiburg, als er die Glückwünsche des Verbandes und ein Kompliment für die sehr gute Jugendarbeit überbrachte. Hierbei erwähnte er besonders den "Gründervater" der Jugendgruppe und damaligen Ortsbeauftragten Hans-Peter Zwisler, der früh die Notwendigkeit der Nachwuchsarbeit erkannte, die Jugend an die technische Hilfe heranführte und für die aktive THW-Arbeit begeisterte. Hierfür bedankte sich Brunhard Grothe bei allen Verantwortlichen und dem jetzigen Ortsbeauftragten Markus Harter, bevor er den Jugendbetreuern Corinne Granacher und Markus Decker für deren Verdienste das Helferzeichen in Gold verlieh.

Mit schöner Drehorgelmusik empfing der THW-Helfer Rolf Ehinger die zahlreichen Gäste, bevor der Ortsbeauftragte Markus Harter an die Idee von Hans-Peter Zwisler und den Beginn der "Erfolgsgeschichte" erinnerte. Von damals acht Jugendlichen stieg die Zahl der Jugendgruppe auf heute 22 Junghelfer, unter denen auch vier Mädchen aktiv sind und von Corinne Granacher, Philipp Tröndle und Markus Decker mit großem Engagement in zwei Gruppen betreut werden.

Ein besonderer Dank galt dem Gründer Hans-Peter Zwisler, dem ersten Jugendbetreuer Christoph Maurath sowie seinem Stellvertreter Frank Panther, der aus der Jugend hervorging und diese viele Jahre betreute. Was damals die Ausnahme war, sei heute in jedem THW-Ortsverband selbstverständlich, so Markus Harter.

"Wenn das THW-Achern eine endgültige Bleibe hat, wird als Dank eine Jugendgruppe gegründet." Dieses Versprechen habe er im Juni 1983 eingelöst, berichtete Hans-Peter Zwisler. Einen Monat zuvor bezog das THW die Unterkunft "In der Schleif 18", wobei er feststellte, dass der Ortsverband in Achern elfmal bis zum endgültigen Domizil umzog. Die ersten Junghelfer waren Frank Panther und Christian Zwisler, es folgten Alexander Panter, Ralf Panther, Nikolaus Doll und Ralf Schletz. Der Start war nicht leicht und es fehlten die finanziellen Mittel für die Jugend. Doch davon ließen sich die Verantwortlichen und Junghelfer nicht entmutigen, so Zwisler.

Nach einer Präsentation über die Tätigkeit bei der THW-Jugend überbrachte Thomas Keller die Grüße des Oberbürgermeisters und der Stadt und bedankte sich. "Die Stadt und der Gemeinderat wissen die Arbeit im THW zu schätzen." Auch der Vorsitzende der DLRG Achern, Michael Denu, gratulierte und bedankte sich für das gute Miteinander im Dienst am Nächsten.

 

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Ein großes Dankeschön an alle Junghelfer. Ihr wart echt spitze!

Eure Jugendbetreuer

 

 

 
THW-Jugendbericht vom 04.07.08 PDF Drucken E-Mail

 

Als wir uns dieses Mal auf den Weg zum THW machten, war ausnahmsweise schon vorher bekannt, was auf dem Programm stand. Und wer es schon wieder vergessen hatte, wurde spätestens erinnert, als er auf den Hof kam, denn der GKW mit den zwei Booten auf dem Anhänger stand schon bereit. Netterweise hatten sich die zwei Bootsführer Christian und Daniel Zeit genommen, um uns zum Rhein zu begleiten und um uns auch eine Fahrt mit dem Motorboot zu ermöglichen. Am Rhein angekommen, wurden die Boote zu Wasser gelassen. Während nach recht kurzer Zeit schon die ersten vier Junghelfer auf dem Motorboot mitfahren konnten, entschlossen sich die anderen sieben die Tauchpumpe aufzubauen. Natürlich musste dazu auch das Aggregat mit allem Zubehör aufgebaut bzw. bereit gestellt werden. Auf dem Boot durften wir unter Aufsicht auch selbst ein Stückchen steuern. Bis alle einmal auf dem Boot mitgefahren waren, war es auch schon 21 Uhr, doch dass es an diesem Abend etwas länger gehen würde, war vorher schon klar. Nachdem das Boot im OV noch schnell abgespritzt wurde, war's das auch schon wieder.

Ingo Krämer

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